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Unter der Schirmherrschaft von Christine Clauß Sächsische Staatsministerin für Soziales |
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Gewinner "Innovationspreis Weiterbildung des Freistaates Sachsen" |
| Einladung weiterer Koopertaionspartner <- zurück Neben den Trägern des Kooperationsprojektes "FamilienBildung" werden weitere Einrichtungen, Ämter und Institutionen als Kooperationspartner in das Projekt einbezogen. Folgende Institutionen werden zur Kooperation eingeladen: Kooperationspartner mit eigenem Familienbildungsangebot Die Zusammenarbeit mit diesen Projektträgern ist wichtig, um die Angebote zeitlich und inhaltlich aufeinander abzustimmen. Angebote für Familien müssen koordiniert, durchschaubar und bedarfsgerecht sein. Durch Planung, Abstimmung und Koordination von Projekten wird die Wirksamkeit der Familienbildung optimiert. Kooperationspartner ohne eigenes Familienbildungsangebot Es existiert ein breites Netz an Trägern bzw. Dienstleistern, die den familienbezogenen Ansatz in ihrer Arbeit favorisieren. Kindertagesstätten, Schulen, Krankenkassen, Kinderärzte, Familiengerichte, freie Träger u.a. sind jedoch nicht immer in der Lage, inhaltliche Angebote für Familien zu unterbreiten. Sie haben aber einen hohen Stellenwert als Vermittler der Angebote, als Werbeagent bzw. als Partner zur inhaltlichen Ausgestaltung. Diese Multiplikatoren haben oftmals Kontakt zu Eltern und dadurch Erfahrungen mit den Problemen der Familien. Zudem haben insbesondere Kindertagesstätten, Schulen und Vereine häufig eine persönliche und vertrauensvolle Verbindung zu den Eltern. Diese Institutionen sind somit wichtige Partner für die Gestaltung von bedarfsgerechten, praxisbezogenen und wohnortnahen Angeboten. |